Gespräch mit dem Osterhasen

Der Vorsitzende der Freien Wirtschaftsvereinigung deutscher Osterhasen, Herr Osterhase Mönkemeyer, empfing mich freundlich und honett. »Aber bitte!« sagte er. Ich trat näher.
Das große Bureauzimmer enthielt lauter große Schränke, die an den Wänden standen, bis zur Decke hinauf reichten Regale und Fächer. Und darinnen standen und lagen Eier in allen Formen, längliche und kugeldicke, kubistische und altmodische, grüne, gelbe und blaue. Ich sah Herrn Mönkemeyer fragend an. Er wackelte mit dem Sterz.
»Ich weiß alles«, sagte er. »Ich sei ein verrostetes Symbol, sagen die Leute, es sei lächerlich, heute noch anzunehmen, dass Hasen Eier legten, wo nicht einmal die Hennen genügend legen – Ostereier kaufe man fix und fertig zu Höchstpreisen in den Schokoladengeschäften – und wir Osterhasen sollten überhaupt machen, dass wir wegkämen. Überholt? Ich weiß doch nicht … « Er bewegte nachdenklich die Ohren.
»Aber so schlimm ist es wirklich nicht!« beeilte ich mich höflich zu erwidern. »Die Menschen sind vielleicht zur Zeit ein wenig stark mit anderen Dingen überlastet … « »Sagen Sie nichts«, sagte Herr Mönkemeyer. »Ich weiß alles. Wir sind abgemeldet. Aus. Vorbei. Und waren doch einmal so viel … Da – sehen Sie!«
Und Herr Mönkemeyer hoppelte an die Schränke, richtete sich auf den Hinterbeinen auf und entnahm dem Gefach ein Ei und noch ein Ei und viele, viele Eier. Er erklärte.
»Unsere Organisation ist Tausende von Jahren alt. Hier haben Sie ein prähistorisches Ei. Da.« Ein runder Stein, den man allenfalls für ein Ei ansprechen konnte, lag vor mir. Die grobe Hand eines Diluvialmenschen hatte ein Hakenkreuz darauf gemalt. Gerührt betrachtete ich den Stein. »Es muß viele Mühe gemacht haben, dergleichen zu legen … « sagte ich schüchtern. Herr Osterhase Mönkemeyer nickte stolz. »Das waren noch Konstitutionen«, sagte er. »Und hier«, fuhr er fort, »das ist ein griechisch-römisches Ei.« Eine pompös angemalte Sache stand da vor mir auf dem Tisch – eine kleine Madonna hielt ein Jesukindlein im Arm, das Ganze ein Meisterwerk der Miniaturmalerei. Mönkemeyer geriet in Feuer.
»Wir haben eine Tradition«, sagte er, »eine Geschichte! „Gespräch mit dem Osterhasen“ weiterlesen

Frühlingsvormittag

Für Mary

Natürlich kommst du erst einmal ein Viertelstündchen zu spät – und dann mußt du lachen, wie du mich da so an der Uhr stehen siehst, und dann sagst du: »Die Uhr geht überhaupt falsch!« Uhren, an denen sich Liebespaare verabreden, gehen immer falsch. Und dann gondeln wir los.
Das ist ein zauberischer Vormittag. Du trägst ein weich gefaltetes, weites Kleid, ganz hell, was dich noch blonder macht, einen kleinen Trotteur, wie ich ihn gern habe, und deine langen, zarten Wildlederhandschuhe; du duftest ganz zart nach irgendetwas, was du als Lavendel ausgibst – und was das Verzaubertste an diesem hellen Tage ist –: wir sprechen nicht ein einziges Mal von Zahlen. Es ist ganz merkwürdig und unberlinisch. Leider: ganz undeutsch.
Du sprichst von Kurland. Wie sich auf dem lettischen Bahnhof Männlein und Weiblein und Kindlein einträchtig in der Nase bohrten, der ganze Bahnhof bohrte in der Nase: Gendarmen, Bauern, Schaffner und Lokomotivführer. Ich finde, dass das dem Nachdenken sehr förderlich sei, und das willst du wieder nicht glauben. Doch. Der Ausdruck: »in der Nase grübeln … « Weiter. Und dann erzählst du von den langen, langen Spaziergängen, die man in Kurland machen kann – und mir wird das Herz weit, wenn ich an das schönste Land denke, das wir beide kennen: Gottes propprer Protzprospekt für ein unglücklicherweise nicht geliefertes Deutschland. „Frühlingsvormittag“ weiterlesen

Ein Hundtagsbild

Wie kommt es, dass man sich so oft die Hände wäscht und niemals nicht die Füße –?
Altes Sprichwort

Schwer, müde und faul betrittst du die Vorhalle zum Dampfbad. Was das für eine mühselige Sache ist –! Hinfahren und eine Karte lösen und Zettel und Blechmarken in Empfang nehmen und Badewäsche und Seife – fast bereust du deinen Entschluß. Nur die Erinnerung an selig verbrachte Stunden im Bade schiebt dich laß vorwärts. Du trittst ein.
Eine warme, feuchtigkeitsgeschwängerte Luft schlägt dir entgegen. Wasserdampf, beklemmende Nässe, ein Schwaden scharfen Schweißgeruches – du fühlst dich nicht sehr behaglich. Ein dicker, nur oberflächlich bekleideter Mann mit weißen Hosen und freundlichem Trinkgeldlächeln eilt dir entgegen und nimmt eine Menge überflüssiger Manipulationen mit dir vor, die er dir nachher bitter verrechnen wird. Deine ziemlich echte goldene Uhr wird in einen Kasten und du in eine Zelle gesperrt. »Auskleiden!« sagt die Zelle. Mißmutig und faul ziehst du dich aus.
Nachdem du alle deine Sachen auf einen Haufen zusammengelegt hast – bei dieser Gelegenheit wird übrigens dein Charakter ganz offenbar –, trabst du – ein klein wenig fröstelnd, die Haut wartet auf etwas – auf den Gang. An den Füßen hast du dicke Holzsandalen, auf denen trippelst du in die große Halle.
Betäubendes Geschrei empfängt dich. Jungenkörper klatschen in ein großes Bassin, alles prustet, lärmt, patscht und schwimmt unter ohrenbetäubendem Lärm umher. Es ist noch nicht deine Fröhlichkeit, die da spektakelt. Ernst, aber gefaßt begibst du dich in die Nebenräume.
Du duschst. Aaah! – sagt die Haut. Erst erschrickt sie, dann wundert sie sich, dann taut sie auf. Du braust von oben und von unten – du probierst alle Wärmegrade durch, vom piekend heißen, kochenden Wasser bis zum eiskalten Gruß der Antarktis. Die Poren brüllen auf wie unter Peitschenhieben. Unter der kleinen Qual liegt eine tiefe Lust … „Ein Hundtagsbild“ weiterlesen

Die Zeitbremse

Wenn ich zum Augenblicke sage:
Verweile doch, du bist so schön … !

… tempus sistere … die Zeit aufhalten … Ich bekam eine Stunde Arrest, weil ich sistere damals nicht richtig konjugieren konnte – und ich bekäme sie heute wieder, denn ich kann es noch immer nicht … tempus sistere … Wer das könnte –!
Mein Freund Sylvius Antenkogel konnte es. Das war überhaupt ein Kerl –! Gott verzeih mirs, aber dagegen ist der Professor Eucken gar nichts. S. Antenkogel wurde uns dahingerafft – am 29. Februar 1923 – er starb an zu schnell und in maßlosen Quantitäten hinabgeschlungener Hamburger Sülze. Doch das nebenher.
Wenn Antenkogel mir – wie auch diesmal – eine unfrankierte Postkarte schrieb, wußte ich schon immer, was die Glocke geschlagen hatte. Auf der Karte stand nur das eine Wort: »Komm!« – Weiter nichts. In jener undeutlichen, krakeligen Schrift, die erst den wahren Gelehrten ausmacht. Ich wußte genug, ließ meine Roßschlächterei Roßschlächterei sein, packte das Nötigste zusammen und setzte mich auf die Bahn. Antenkogel wohnte in Werneuchen – wie man dahin kommt, ist eine Sache für sich – und ich fuhr hin. „Die Zeitbremse“ weiterlesen

Die Wanzen

Die Wanzen saßen oben an der Tapetenborte und ärgerten sich, dass es Tag war, ein strahlender, heller Tag. Der konnte noch lange dauern, und so berieten sie inzwischen, bis die liebe, dunkle, graue Nacht herankam, was sie nachts zu tun gedachten. Ab und zu kroch eine an den Rand der Borte, hinter der sie saßen, und sah auf das weiße Bett herunter, das da unten stand. Sie wußten, dass ein dickes, also liebes Mädchen in diesem Bette nächtigte. Von ihr sprachen sie jetzt.
»Ich«, sagte die älteste Wanze, »krieche ihr auf dem Kopf herum und sauge ihr das Blut aus den Schläfen. Hinter den Schläfen sitzt der Verstand, und ich bin eine gebildete Wanze. Ich glaube, ich werde mit jedem Tag klüger. Das machen die klugen Gedanken der Menschin da unten. Ich bin eine politische Wanze.«
»Ich«, sagte die zweite Wanze, »halte mich mehr an die fleischigen Partien. Das macht mich fett, ich bin die fetteste von euch allen. Handel und Wandel müssen sein – ich sauge ihr das Blut aus den Adern, sie hat ja genug. Ich bin eine ökonomische Wanze.«
»Ich«, sagte die dritte Wanze, »laufe hierhin und dorthin, wenn ich da unten bin. Ich brauche nicht viel zum Fressen, ich fühle mich wohl, wenn ich da herumkriechen kann, und ich sehe alles und kümmere mich um alles. Ihr schlagt euch die Leiber dick, ich aber bin über alles orientiert, was an diesem Mädchen vor sich geht. Ich bin eine lokale Wanze.«
»Ich«, sagte die vierte Wanze, »fresse überhaupt nichts. Ich genieße nur den Anblick der gelösten Mädchenglieder, wie sie so im Schlaf daliegen und herrlich für meine Künstleraugen anzuschauen sind. Ich bin eine ästhetische Wanze.«
»Und wohin kriechst du?« wurde die letzte der Wanzen gefragt. »Ich … « sagte die kleine Wanze … »Pfui!« machten die andern Wanzen.
Und so saßen sie und unterhielten sich und rührten die Fühler und bewegten die platten Leiber. Und da sprach die älteste unter ihnen:
»Kinder!« sagte sie, »der Tag ist noch so lang, und wir haben nichts zu tun, aber wir haben jede unser Programm. Gründen wir doch eine Zeitung!«
Und also geschah es, und wenn Wanzen so vom Schriftsteller mißbraucht werden, nennt man das eine Allegorie.

Unter dem Pseudonym Peter Panter

Die verzauberte Prinzessin

Für Wilhelm L. Grüner

»Ich habe drei Töchter«, sagte der alte König und strich sich den Bart. »Die älteste ist an den Residenten von Mediterranien verheiratet, und es ist eine gute Partie. Die zweite hat ein Modeatelier in Wien – ein Schandfleck auf dem ansonst reinen Schild meines Hauses – sie verdient siebzigtausend Kronen jährlich. Aber die dritte, die dritte ist etwas ganz Feines – das ist eine verzauberte Prinzessin!« –
Das war sie, und der alte König war nicht zu unrecht stolz, obgleich er sie nur als ganz kleines Kind lebendig gesehen hatte. Dann war sie von der Fee Aurelie Zuckertort verzaubert worden – es war nichts zu machen gewesen – ein alter Hofprophet hatte das einmal bei einer Lage guten Pomeranzenschnapses in der allgemeinen Heiterkeit der Stunde geweissagt – und da mußte es nun schon so geschehen.
Sie lag verzaubert im Grünen … das war alles, was man offiziell von ihr wußte. Wo und wie? – Ja, es war keiner zurückgekommen, der es etwa berichtet hätte.
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Die letzte Seite

Mein Beruf – ich bin Zweiter Leuchtturmwächter auf der kleinen Ostseeinsel Achnoe, und die Nächte sind lang – mein Beruf zwingt mich, viel und ausgiebig zu lesen. Um neue Bücher ist mir nicht bange – die bekomme ich von meinem Freund, Herrn Andreas Portrykus, dem Nachtredakteur des ›Strahlförder Generalanzeigers‹ (mit Unfallversicherung). Er schenkt mir alle Rezensionsexemplare, und so lese ich Nacht für Nacht, alles durcheinander: Romane und Reisebeschreibungen und zarte, sinnige Geschichten aus edler Frauenhand, und was man eben so liest.
Und wenn der Wind an die dicken Scheiben stößt, wenn mein Burgunderpunsch auf dem Tisch dampft, der bräunliche Tabak knastert und ich alter Mann wieder einmal froh bin, diesen Posten ergattert zu haben –: dann kommt es wohl vor, dass ich aus Zerstreutheit und guter Laune die Bücher von hinten zu lesen beginne, so, wie man aus einem Kuchen sich zuerst die Rosinen herausknabbert. Und da bin ich zu der Entdeckung gekommen, dass die Schlüsse all der vielen Bücher sich deutlich nach verschiedenen Arten gruppieren lassen. Es gibt Normalschlüsse, die immer wiederkehren: der Autor mag vom Mond heruntergefallen sein, am Schlusse besinnt er sich doch auf sein edles Menschentum und redet deutsch.
Heute nacht habe ich wieder vier Pfund Bücher gelesen – mir ist noch manches im Gedächtnis. Ich will es einmal versuchen.
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Die Katze spielt mit der Maus

Sie stehen alle im Kreis, die Soldaten, und blicken alle auf einen Punkt. Ich trete hinzu.
Die schwarz-weiße Katze hat eine Maus gefangen. Die schwarz-weiße Katze, unser Kompanie-Peter
(eine Dame, allerdings), Peter der Erste; ein junges Tier, noch nicht völlig ausgewachsen, aber auch nicht mehr niedlich genug, um in die Hand genommen zu werden. Die Maus ist noch springlebendig – Peter muß sie eben erst gefangen haben. Peter ist tagelang auf dem Kriegsschauplatz herumgelaufen, Peter hat sich eigenmächtig von der Truppe entfernt, also hat sie Hunger, also wird sie die Maus gleich fressen.
Die Katze läßt die Maus laufen. Die Maus flitzt, wie an einer Schnur gezogen, davon – die Katze mit einem genau abgeschätzten Sprung nach. Mit der letzten Spitze der ausgestreckten Pfote hält sie die Maus. Die Maus zappelt. Die Pfote schiebt sich langsam hin und her; die Pfote prüft die Maus. Die Katze liegt dahinter und dirigiert das Ganze. Aber das ist nicht mehr ihre Pfote – das ist ein neues Tier, das nur für den Zweck erschaffen ist, ein wenig, so grausam wenig schneller als die Maus zu sein. Die Pfote hebt sich, die Maus stürzt davon – sie darf stürzen, ja, das ist gradezu vorgesehen. Die Pfote waltet ihr zu Häupten und schlägt sie im letzten Augenblick nieder. Die Maus quiekt. Jetzt wird das Tempo lebhafter. „Die Katze spielt mit der Maus“ weiterlesen

Die Hausgeister

»Doch siehe! da stehet ein winziger Wicht,
Ein Zwerglein so zierlich mit Ampelenlicht,
Mit Rednergebärden und Sprechergewicht …«
Goethe

Das war so, dass Emmy die Tür zuklappte und nach hinten schlurchte. Sie ging ins Bett. Und dann war es in der großen Achtzimmerwohnung ganz still, so still, dass du die Hypotheken auf dem Dache knistern hören konntest. Die große Abzahlungsuhr im Wohnzimmer tickte. Eine Fliege, die nur wenig Pension zahlte und deshalb nicht ins Eßzimmer durfte, flog schläfrig hin und her, hin und her …
Was war das für ein Stimmlein? Wer burrte durchs Zimmer? Was klang für ein Glöckchen?
Von bläulichem Schein umflossen, stand ein winzig kleiner Gnom, noch nicht einen Bezugscheinstiefel hoch, mitten auf dem Tisch, im Marmoraschbecher neben der Zigarrenkiste, und schwang unermüdlich ein silbern zirpendes Glöcklein. Pingelingelingelingelingeling – machte das Glöcklein, und da wurde es überall lebendig.
Es schurrte hinter den Gardinen und rumorte in den Ritzen, es summte auf den Schränken und purzelte über die Simse, es kletterte an Stühlen hinauf und wieder hinunter und witschte durch die Schlüssellöcher – das ganze große Wohnzimmer war in Aufregung.
Und weil es deutsche Hausgeister waren und keine Botukuden, gruppierten sie sich artig und ordentlich um ihren Vorsitzenden, den Klingelmann, auf dem Tisch, nahmen Plätze ein und vergaben sie wieder, ordneten und teilten ein und saßen schließlich da: ein kleines zierliches Parlament. Es waren ihrer eine ganze Menge, wohl an die fünfzig, Männlein und Weiblein, und sie saßen jeweils um ihren Stubenältesten herum und trugen die Tracht ihrer verschiedenen Berufe. Wir werden bald sehen, welche. „Die Hausgeister“ weiterlesen

Der Mann mit den Spritzen

»Hören Sie mal, Panter«, sagte mein alter Freund Klosinski zu mir, »Sie waren noch gar nicht bei mir draußen, im Spritzenhaus. Ich erwarte Sie morgen nachmittag.«
Spritzenhaus –? dachte ich. Hat der Mann eine freiwillige Feuerwehr? Was mag das sein? Aber ich war doch neugierig und ging hin.
Professor Klosinski ist ein sehr gelehrtes Haus und einer der größten Chemotherapeuten der Zunft. Sein Laboratorium liegt weit draußen im Grünen, in der Mark, wo sie am stillsten und wo sie am sandigsten ist. Flach ist das Land, am Horizont immer derselbe braune Kiefernstrich, graue Chausseen und hier und da ein See, stilles Auge der Landschaft – aber was ist es mit Klosinski? Ich hin.
»Guten Tag, Herr Professor!« sagte ich.
»Mensch, Panter!« sagte er. »Endlich sehe ich Sie mal bei mir! Setzen Sie sich da in den Sessel, nein, in den nicht, auf dem hat Edison mal gesessen, der ist geweiht – ja, ich werde Ihnen also meinen Laden vorführen. Passen Sie auf!«
Ich paßte auf.
»Sie haben doch sicher schon von dem guten Grundsatz gehört: Zeit ist Geld!« – Ich konnte es nicht leugnen. »Nun sehen Sie, ich habe mir ausgerechnet, dass die Menschen viel zu viel Zeit mit den Wegen verlieren, um zum Ziel zu gelangen. Ich gebe Ihnen gleich das Ziel.«
»Mit den Wegen?« sagte ich. »Und: gleich das Ziel? Haben Sie ein neues Automobil konstruiert?« „Der Mann mit den Spritzen“ weiterlesen